Jahresrückblick 2014

Wie schnell die Zeit vergeht …

Für die Einleitung eines kurzen Jahresrückblickes klingt das schon etwas abgedroschen, gerade wenn ich mir die geringe Zahl der Blogbeiträge in der vergangenen Zeit anschaue. Das vorab, es war Einiges los, nicht hier im Blog, aber im richtigen Leben der BCMG und da bleibt das Schreiben halt schon einmal auf der Strecke.

Die verschiedenen Consulting-Aktivitäten verlaufen weitgehend unspektakulär und entwickeln sich stetig und mit gesundem Wachstum weiter. Es gab einige schöne Erfolge beim Ausbau von Bestandskunden und bei neuen strategischen Ansätzen und Partnerschaften. Aber der wichtigste Erfolg ist, das uns jeden Tag unsere Kunden immer wieder neu vertrauen. Langfristige Partnerschaft und vertrauensvolle Zusammenarbeit und nicht kurzfristige Margenoptimierung führen letztlich zu langjährigen Kunden, wie die DAK oder SAS Institute.

Gelernt haben wir rückblickend, das es nicht einfach ist, das neue Geschäftsfeld caretelligence quasi nebenbei aufzubauen. Aber dranbleiben, im Q1 des neuen Jahres gibt es hier bestimmt etwas zu vermelden. Und damit dann doch einen kleinen Ausblick auf die Themen des Jahres 2015: Neben den ständigen Aufgaben, unsere Kunden weiter verantwortlich und fair zu begleiten, neue Innovationen im BI Umfeld zu identifizieren oder caretelligence in die zweite Zündstufe zu bringen, schreiben wir uns das Themenfeld future Retail, sowie Big Data Ansätze in den Bereichen defence und politics einmal in unser Aufgabenheftchen für 2015.

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Der BI-Markt und die game changer aus der StartUp-Szene.

Immer kürzere Innovationszyklen im ICT-Umfeld haben in den letzten Jahren dazu geführt, daß sich Markt-und Wettbewerbsstrukturen immer schneller verändern und das gilt besonders auch für den Business Intelligence Markt: Dominierten in der Vergangenheit die großen Softwareanbieter mit ihren ganzheitlichen und technologiezentrierten Lösungen den Markt, so verändern heute zunehmend kleine, innovative Anbieter mit einem sehr klar fokussierten Lösungsansatz und ausgewählten use cases den BI-Markt. Sind doch gerade die neuen Lösungen für den spezifischen Anwendungsfall in ihrer Funktionalität vergleichbar, teilweise sogar innovativer und in Einführung, Wartung und Betrieb erheblich kostengünstiger. Außerdem besetzen die neuen Player Segmente aggressiver und schneller, denken wir nur an die Begriffe cloud, predictive, social media analytics oder Lösungen für die Visualisierung. Und das sehen auch die Kunden und Anwender.

Was bedeutete das jetzt für unsere Arbeit bei der BCMG: Aus unserer Sicht haben insbesondere bei den unternehmensweit eingesetzten und geschäftskritischen Lösungen die großen Anbieter nach wie vor die Nase vorn. Unser Partner SAS Institute ist mit seinem ganzheitlichen Lösungsportfolio beispielsweise für die Finanz- und Versicherungsbranche oder das Industriesegment ein gutes Beispiel. Aber das heißt nicht ausruhen, denn wir glauben auch, daß es gerade für die neuen Technologieunternehmen zunehmend einen klaren Bedarf in dem insgesamt wachsenden BI Markt gibt und darum müssen wir diese innovativen StartUp´s auch in unsere Projekte und Lösungen integrieren. So tun wir dies beispielsweise schon mit ubermetrics technologies in unseren Ansätzen der digitalen Medienanalyse. Aber auch andere vielversprechende Ansätze beobachten wir: so zum Beispiel die kognitive Analyse von cognesys, self service Lösungen in der private oder public cloud, wie die von jedox oder LambdaNow von altus insight, social media performance tools wie quintly, die innovative predictive social intelligence vom US StartUp Blab oder customer zentrierte Ansätze, wie die von veritando oder minubo. Die StartUp Szene ist also für uns ein richtiges Innovationslabor.

stay tuned …

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#btw13 – Social Media als Kommunikationskanal: Die Bundestagswahl 2013

In Deutschland gibt es keinen Obama-Effekt, die politischen Kulturen unterscheiden sich dazu zu sehr. Trotz Bürgerbeteiligung, Datenschutz, Bürgerrechte oder Mitmach-Partei – die Meinungen zum „Kommunikationskanal soziale Medien“ gehen auseinander: „Deutschland ist in diesem Bereich noch überhaupt nicht im digitalen Zeitalter angekommen“ versus „ein Bundestagswahlkampf wird in den digitalen Medien entschieden“.

Im Rahmen der Bundestagswahl 2013 (#btw13) wurde bei der BCMG in einem ca. fünf Monate dauernden Pilotprojekt auf Basis etablierter Social Media Analytics Lösungen (insbesondere SAS Social Media Analytics, sowie ubermetrics) der Wahlkampf in den digitalen Medien analysiert. Die zusammengefassten Ergebnisse konzentrieren sich auf den sicherlich spannendsten Zeitraum der #btw13: die Woche vor der Wahl bis zum Montag danach – für einige the day after. In diesem Zeitraum ist damit auch die Landtagswahl in Bayern und deren vermeindliche Auswirkung auf die #btw13 berücksichtigt. Im Folgenden dazu erste, exemplarische Findlings:

  • Jedes Thema hat seine Zeit – Themen kommen und gehen, wandeln sich im Wahlkampfverlauf gerade im Endspurt von Sachthemen zu Personenthemen.
  • Zum Ende des Wahlkampfes hin nimmt die Zahl der neutralen Beiträge zugunsten von polemischen, negativen und polarisierenden Beiträgen ab.
  • Über die großen Parteien wird am meisten diskutiert.
  • Es lässt sich durch die Beobachtung der sozialen Diskussion NICHT direkt auf den Ausgang der Wahlen schliessen.
  • Die Endrally zur Wahl findet auch oder gerade in den sozialen Medien statt. Hier sind jedoch die Schuldigen viel schneller gefunden und verurteilt als in den klassischen Medien.
  • Privatpersonen haben zum Teil höhere Reichweiten als die sozialen Accounts von Fernsehsendern und Zeitungen.
  • Facebook und Twitter haben die größte Relevanz innerhalb der sozialen Medien, wobei die persönlichen Accounts der Kanzlerkandidaten die höchste Aufmerksamkeit geniessen.

Das ganze Positionspapier von BCMG hier zum Download

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BI wird mobil – wirklicher Trend oder nur ein Hype?

Um die Antwort vorweg zu nehmen: Mobility ist die generelle Entwicklungsrichtung einer immer größer werdenden Zahl von IT-Anwendungen, sicherlich beeinflusst das auch die Visualisierung von BI-Anwendungen – viele der aktuellen Diskussionen und Beiträge im Zusammenhang mit mobile BI sind aber sicherlich eher einem Hype folgend.

Das Angebot an Anbieter und Auswahlmöglichkeiten mobiler BI-Anwendungen ist äußerst vielfältig: Es reicht von Produkten diversifizierter BI-Anbieter über die „mobile BI-spezialisierten“ Softwarehäuser bis hin zu den Individualentwicklungen von BI-Apps mit fokussiertem Funktionsumfang. Ein Vergleich der vielfältigen Lösungen anhand rein technischer Eigenschaften lässt sich verhältnismäßig einfach durchführen, leider rückt diese Beurteilung in der Projektierung heute oftmals alleine in den Vordergrund. Technische Fragen zur eigentlichen App-Architektur, also beispielsweise die Entscheidung einer Device-spezifischen Entwicklung versus einer plattformunabhängigen HTML5-basierten App oder die Frage der online-/offline-Fähigkeit sind wichtig, sollten jedoch der grundsätzlichen Entscheidung über die Art oder den Umfang des Einsatzes mobiler Endgeräte in der BI-Landschaft eines Unternehmens nachgelagert sein. Diese Aussage mag banal klingen, häufig ist jedoch zu beobachten, dass der Druck durch die zunehmende Mobilität im Arbeitsleben und auch der Trend des Themas Mobility einer nüchternen (und eben nicht einer technisch orientierten) Herangehensweise häufig im Wege steht. Auf dieser Basis, oft durch „getriebene Projekte“ beschleunigt, werden leicht Entscheidungen zu Gunsten mobiler BI Landschaften getroffen, welche gerade im eigentlichen BI-Betrieb und in der langfristigen Weiterentwicklung zu unterwartet und nicht durch die Anwendung zu rechtfertigenden hohen Kosten führen können: Systemmanagement und –weiter-entwicklung werden nicht ausreichend im gesamtem Life Cycle berücksichtigt. Eine sorgfältige und vorangestellte Analyse mobiler Anwendungsszenarien im Unternehmen führt dagegen bei der Erstellung eines Konzepts dann häufig zur Erkenntnis, dass die notwendigen Anforderungen eines mobilen Einsatzes sehr pragmatisch und mit adäquaten Aufwand umgesetzt werden können – weniger ist mehr! Zu Beginn muss daher immer die konsequente Frage nach dem potentiellen Nutzen mobiler Anwendungen stehen. Die so erfolgte Identifizierung, Charakterisierung und Bewertung nutzbringender Anwendungsszenarien bildet dann den Rahmen für die Formulierung einer „Mobile BI-Gesamtarchitektur“.

Also nicht ein Trend bestimmt mobile BI, sondern Unternehmensstrategie, -prozesse und Projektmanagement!

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Experience: Social Media Analytics @ Bundeswehr

Im Rahmen eines fast einjährigen Innovations- und Kooperationsprojektes konnte unser Erfahrungsschatz im Bereich Analyse von Social Media und großer Datenmengen weiter ausgebaut werden. Unterstützt wurde das Projekt dabei freundlicherweise von SAS Institute, der University of Applied Science Cologne und inhaltlich durch den Arbeitsstab Strukturreform der Bundeswehr. Exemplarisch beschäftigten sich die Partner mit der medialen Wirkung einzelner Projekte der Bundeswehr-Strukturreform in den Online-Medien, darunter Teilprojekten wie das neue Stationierungskonzept oder die Nachwuchsgewinnung.

Im Ergebnis konnte  ein insgesamt vielversprechendes Fazit gebildet werden: Das Monitoring von Social Media bietet eine signifikante Chance, bisher nicht vorhandenes Wissen zu generieren, um so zielgerichteter, ereignisnah und damit effektiver mit den neuen Medien umgehen zu können. SAS Social Media Analytics erlaubt es hierbei, unter Verwendung verschiedener Analyseverfahren, differenzierte Betrachtungen durchzuführen. Die Nutzung der SAS Sentiment-Technologie ermöglicht sowohl die automatische Erkennung einer Stimmung, als auch eine spezifischere Zuordnung dieser Stimmung zu Themen, was speziell im Rahmen eines größeren Themenportfolios enorme Vorteile bietet. Mit Hilfe weiterer und kundenspezifischer Filteroptionen können einzelne Themensichten auch noch weiter verfeinert werden. Die Integration von Internetauftritten auf Facebook, Youtube und Twitter runden die Anwendung ab, so dass ein Interface entsteht, mit dem ein Monitoring wesentlicher Teile von Social Media Aktivitäten möglich ist.

Technisch gesehen wurden mit SAS Social Media Analytics die herrschende Stimmung in den verschiednen Analysefeldern näherungsweise ermittelt. Dabei konnten manuell entwickelte, regelbasierte Modelle, unterstützt durch Natural Language Processing (NLP) Technologie, zur Stimmungsanalyse herangezogen werden. Diese basieren dabei auf grammatikalischen Regeln mit Hilfe derer die verwendete Sprache direkt ausgenutzt wird, um ein Thema bzw. eine Tonalität zu bestimmen.

Wir danken allen Projektpartnern für die weitgehende Unterstützung und das Engagement!

Weitere Informationen finden Sie in dem aktuelles Whitepaper zum Download, einen detaillierteren Projektsteckbrief unter Slideshare.

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Big Data – Revolution oder Evolution?

In den letzten ein, zwei Jahren begleitet uns das Thema Big Data in einer immer intensiveren Diskussion, inzwischen ist es das Trendthema von Analysten, Kongressen und Messen im Business Intelligence Umfeld.

Das vorweg: Big Data ist in erster Linie Marketing. Der Begriff umfasst Methoden und Technologien um große Datenmengen mit hoher Komplexität und neuer Analytik zu beherrschen. Die Grenze zwischen Big Data und traditionellen Business Intelligence- und Data Warehouse-Szenarien ist fließend. Die immer schneller wachsenden strukturierten und unstrukturierten Datenmengen werden (angeblich) zunehmend durch die Unternehmen entdeckt. Die Frage stellt sich aber umgekehrt: Wie sollen diese noch beherrscht werden? Aus immer mehr Daten müssen immer schneller die richtigen Informationen identifiziert und zur Entscheidungsgrundlage werden. Das Monitoring bekommt in der Unternehmenssteuerung einen immer höheren Stellenwert und das bei immer kürzeren Zyklen mit immer höherer Dynamik.

Klassische Datenquellen im Business Intelligence Umfeld sind Enterprise-Lösungen, wie Financials, ERP oder CRM. Zunehmend gewinnen aber Quellen wie RFID-Lösungen, Maschinen- und Betriebsdaten aus der Produktion oder beispielsweise Sensordaten aus Gebäuden, der Umwelt und dem wirtschaftlichen Umfeld an Bedeutung – und diese Quellen „sprudeln“ stärker. Die Wirkung des Internets, das Betreiben eigener Webshops, Blogs oder Foren, den Social Media-Ansätzen, wie Facebook oder Twitter und deren Auswirkungen auf die Datengenerierung kommen noch hinzu. Aber auch innovative Ansätze im Analytik-Einsatz, beispielsweise im Projektmanagement und der damit verbundenen Analyse des E-Mail Verkehrs oder die Analyse von Bildern und Videos lassen für die Zukunft noch einiges erwarten.

Diese Vielzahl von aktuellen und potenziellen Ansätzen zeigt, daß sich die neuen Anwendungsfelder stetig weiterentwickeln werden – ein ständiger Wettbewerb von spezifisch neuer Anforderung und deren Lösung. Diese Wechselwirkung zwischen Anforderung und Technologie führt daher nicht zu einer Big Data Revolution, sondern einer Evolution. Der Begriff wird wieder verschwinden, die ständig schnelleren und komplexeren Anforderungen neuer Applikationen und Analytik werden bleiben. Dies wird auch den Markt für BI Software prägen: er ist so vielschichtig, wie die zu lösenden Aufgaben. Neben den großen Playern, deren Innovationskraft immer eine Rolle in diesem Bereich spielen, kommen zunehmend Softwarelösungen für spezifische Anwendungen auf den Plan. Frameworks, welche projektspezifische Lösungen ermöglichen, aber insbesondere auch open-source-Projekte werden sich zunehmend positionieren. Der Softwaremarkt wird dadurch nicht gerade überschaubarer und transparenter.

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Neues Whitepaper zu Social Media Analytics

Unser aktuelles Whitepaper zu Social Media Analytics:

  • Was ist Social Media?
  • Wie organisiert man das Monitoring im Unternehmen?
  • Wie geht man ein Social Media-Projekt an?
  • Wie baut sich SAS Social Media Analytics auf?

Das sind nur einige Fragen, die wir in unserem neuen Whitepaper Social Media Analytics beantworten.

 

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Willkommen auf unserem neuen Internetauftritt

Nach rund eineinhalb Jahren mit Neuigkeiten und Informationen rund um Business Intelligence und der BCMG auf einer eigenen Facebook-Seite, startet jetzt unser neuer Internetauftritt. Wir möchten die neuen Seiten gern als aktives Kommunikationsinstrument mit Ihnen nutzen. Lernen Sie unsere Ideen, Projekte, Kunden und Partner kennen, diskutieren Sie mit. Bewusst haben wir auch die Integration in die neuen Medien gewählt, nicht weil es gerade chic ist, sondern weil wir in der täglichen Arbeit erleben, welche Vorteile die schnelle, kurze Information mit sich bringt.

Besuchen Sie uns wieder!

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Web 2.0 und Business Intelligence

In einer engen Kooperation mit der FH Köln und unserem Softwarepartner SAS Institute entwickeln wir aktuell das Thema Social Media Analytics weiter.

Seit der Einführung des Internets sind gerade einmal knapp zwei Dekaden vergangen, das Erfolgsmodell ist aber bereits fest in das Leben von knapp 2 Milliarden Menschen weltweit integriert. Nachdem zunächst reine Informationsbeschaffung und vereinzelte asynchrone Kommunikationsmöglichkeiten, wie z.B.  Email das Internet geprägt und im Jahr 2000 die Spekulationen um die New Economy das weltweite Wirtschaftswachstum gebremst  hatte, entwickelte sich auf Basis von neuen technologischen Entwicklungen (z.B. Breitband-Internet) das so genannte Web 2.0, später Social Media genannt. User treiben Content. Auf Grund des ständig wachsenden Interesses an sozialen Webseiten, der Vernetzung von Unternehmen und der Digitalisierung von Dienstleistungen und Produkten wurde das Internet auch Plattform für Diskussionen, Märkte, Spiele, etc. mit einer stetig wachsenden sozialen Komponente, weshalb die Zahl verfügbaren Webseiten auf knapp 1 Billionen gestiegen ist. Eine gezielte Analyse  dieser Inhalte kann jeder Organisation einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen. BCMG setzt dazu auf das ausgereifte und bereits erfolgreich eingesetzte Softwaresystem  SAS Social Media Analytics.

Bleiben Sie dran, an dieser Stelle werden wir noch über das spannende Kooperationsprojekt berichten!

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Retail und Business Intelligence

Eine leistungsfähige BI gehört heute zum täglichen Werkzeug des Handels. Sie ist ein bedeutender Wertschöpfungsfaktor und die Basis für eine wesentlich effizientere Warenversorgung.

Der Handel kann in vielen Bereichen als Trendsetter in Sachen Business Intelligence betrachtet werden, denn in kaum einer anderen Branche sind die Warenströme so variantenreich und der Warenverkauf derart von externen Faktoren abhängig wie im Handel. Aufgrund der unterschiedlichen Betriebsformen, Spezialisierungen und Vertriebsstrategien des modernen Handels (Groß- / Einzelhandel, Lager/Strecke, Versandhandel und e-commerce, Pharmagroßhandel, Baumärkte, Elektronikmärkte, Modemärkte …, bekannter / anonymer Kunde, Aktionen / Dauerniedrigpreis, Vollsortimenter / Discounter …) unterscheiden sich die zur Unternehmenssteuerung notwendigen BI Lösungen teilweise deutlich. Die Kenntnis dieser Unterschiede und der verschiedenen Analysen ist unsere Basis für eine effiziente Beratung bei der Konzeption und Implementierung einer BI Lösung mit den entscheidungsrelevanten Informationen.

Besonders spannend wird  in Zukunft die Herausforderung, im Retail-Bereich mit immer zielgerichteteren Ansprachen zunehmend facettenreichere Kundengruppen auch über Social Media Kanäle zu adressieren und sich mit diesen auszutauschen.

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